Die Route steht, aber das passende Datenpaket fehlt noch? Schätze deinen Bedarf anhand deiner täglichen App-Nutzung und der Dauer deiner Reise. Unser eSIM-Datenrechner zeigt dir, welches Datenvolumen du für 3 bis 30 Tage einplanen kannst – inklusive einer optionalen Reserve.
Wähle deine Reisedauer und schätze, wie lange du die Apps täglich über mobile Daten nutzt. Zeiten im WLAN zählen nicht mit.
In Stunden pro Tag: 0,25 = 15 Min. · 0,5 = 30 Min. Zähle Kurzvideos separat von anderen Social-Media-Beiträgen.
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Du hast insgesamt mehr als 24 Stunden pro Tag angegeben. Prüfe deine Angaben; parallele Nutzung wie Musik und Navigation ist möglich.
Wir multiplizieren deine täglichen Stunden je Aktivität mit einem geschätzten Verbrauch pro Stunde, addieren die Werte und multiplizieren die Summe mit deinen Reisetagen. 1 GB entspricht hier 1.000 MB. Die optionale Reserve erhöht nur die Paketorientierung, nicht den angezeigten Verbrauch.
Die Richtwerte stehen unter jedem Regler. Navigation: 10 MB/Std., Nachrichten: 4 MB/Std., Surfen: 50 MB/Std., Social Media: 150 MB/Std., Musik: 100 MB/Std., Kurzvideos und Videoanrufe: jeweils 1 GB/Std. Für Videos rechnen wir mit 700 MB/Std. in SD oder 3 GB/Std. in HD.
Das sind vereinfachte Planungswerte, keine Messungen deiner Apps. Qualität, Autoplay, Werbung, Uploads und Hintergrundaktivitäten können den tatsächlichen Verbrauch deutlich verändern. Große Downloads, App-Updates, Cloud-Backups und weitere Geräte am Hotspot musst du zusätzlich einplanen. Die Reserve ist keine Garantie.
Grundlagen der Richtwerte: Saily · Netflix (Stand: September 2026).
Unverbindliche Schätzung für eine Person. Deine App-Zeiten bleiben im Browser. Für die Tarifsuche werden nur Datenbedarf und Reisedauer als Filter übergeben.
Das hängt davon ab, welche Apps du unterwegs über das Mobilfunknetz nutzt. Das Beispielprofil „Urlaubsalltag“ ergibt mit unseren Annahmen 787 MB am Tag und rund 5,51 GB für sieben Tage. Mit 20 % Reserve sind es rund 6,61 GB; der Rechner rundet die Paketorientierung deshalb auf mindestens 7 GB auf. Passe die Beispielstunden an deinen Alltag an: Schon eine längere Videositzung kann den Bedarf stark verändern.
Berücksichtige nur die Zeit, für die du mobile Daten einplanst. Wenn du eine Serie vollständig im WLAN ansiehst, gehört diese Zeit nicht in die tägliche Streaming-Nutzung des Rechners. Wenn dein Gerät bei schwachem WLAN auf Mobilfunk umschaltet, kann dennoch mobiles Datenvolumen verbraucht werden.
Die Aktivitäten haben unterschiedliche Planungswerte. Außerdem kannst du so deine Reise besser abbilden: Vielleicht schaust du Serien nur im Hotel, telefonierst aber unterwegs per Video. Trage jede Nutzung einmal ein. TikTok, Reels und Shorts gehören in „Kurzvideos“, während „Social Media“ vor allem Fotos und Beiträge abbildet.
Sie ergänzt einen frei gewählten Planungspuffer zur berechneten Menge. Der eigentliche Reiseverbrauch bleibt sichtbar. Die Reserve kann kleinere Abweichungen auffangen, deckt aber nicht automatisch große Downloads oder mehrere zusätzliche Geräte ab. Du kannst sie im Rechner ausschalten.
Die angezeigte Menge ist eine Orientierung für deinen Bedarf. Prüfe zusätzlich, ob das Paket dein Reiseland abdeckt und über den gesamten Aufenthalt gültig ist. Wenn du einen Hotspot brauchst, kontrolliere auch die entsprechenden Regeln. Bei Tarifen mit Tempolimits oder Fair-Use-Bedingungen ist die GB-Angabe allein keine vollständige Beschreibung der Leistung.
Der Rechner berechnet deine Schätzung im Browser und speichert deine App-Zeiten nicht. Wenn du „Passende eSIM-Tarife finden“ wählst, werden nur das benötigte Datenvolumen und die Reisedauer als Filter an die Suche übergeben. Beim Neuladen startet der Rechner wieder mit den Beispielwerten. Die Datenschutzhinweise für die übrige Website gelten davon unabhängig.
Ein guter Ausgangspunkt ist ein typischer Reisetag. Überlege, wie du vom Hotel zum nächsten Ziel findest, wie oft du Nachrichten verschickst und welche Inhalte du unterwegs ansehen möchtest. Eine Städtereise mit viel Navigation kann einen anderen Bedarf haben als eine Arbeitsreise mit täglichen Videokonferenzen.
Trenne dabei zwischen mobilen Daten und WLAN. Wer Musik, Karten oder Videos vor der Abfahrt herunterlädt, braucht für diese bereits verfügbaren Inhalte unterwegs weniger Mobilfunkdaten. Zusätzliche Suchanfragen, neue Routen oder noch nicht heruntergeladene Inhalte können weiterhin Daten benötigen.
Für jede Aktivität wird deine tägliche Nutzungszeit mit einem festen Richtwert multipliziert. Anschließend addiert der Rechner alle Aktivitäten und rechnet das Ergebnis auf deine Reisedauer hoch. Die Profile sind Einstiegshilfen: Sie beschreiben Beispiele, keine gemessenen Durchschnittsnutzer.
Eine halbe Stunde Musik am Tag ergibt bei 100 MB pro Stunde einen Ansatz von 50 MB täglich. Auf einer zehntägigen Reise sind das 500 MB. Dieselbe Rechnung wird für jede weitere Aktivität durchgeführt. Die Summe ergibt den geschätzten Verbrauch; erst danach kommt auf Wunsch die Reserve für die Paketplanung hinzu.
Die Rechnung geht von ähnlicher Nutzung an jedem Reisetag aus. Wenn du nur an zwei von zehn Tagen jeweils eine Stunde Videoanrufe planst, sind das im Mittel zwölf Minuten täglich. Bei den Viertelstunden-Schritten des Rechners kannst du vorsichtig auf 15 Minuten aufrunden. Für besonders unterschiedliche Tage lohnt es sich, mehrere Szenarien durchzuspielen.
Video ist keine feste Verbrauchsgröße. Im Rechner kannst du für Serien und längere Videos zwischen zwei Planungsszenarien wechseln: 700 MB pro Stunde in SD und 3 GB pro Stunde in HD. Sie orientieren sich an den von Netflix veröffentlichten Oberwerten für mittlere beziehungsweise HD-Qualität. Andere Apps und Einstellungen können davon abweichen.
Schon eine Stunde täglich über zehn Tage ergibt in diesen Szenarien 7 GB beziehungsweise 30 GB für Videos allein. Wenn das Datenpaket knapp ist, prüfe deshalb zuerst die Qualitätseinstellungen und ob Downloads im WLAN möglich sind. Musik wird hier mit einem komprimierten Audioformat geplant; verlustfreies Audio ist mit dem Richtwert nicht abgedeckt.
App-Updates, große E-Mail-Anhänge, Fotosicherungen und Betriebssystem-Downloads hängen stärker von Dateigrößen als von Nutzungsstunden ab. Plane diese Mengen zusätzlich ein oder verschiebe sie gezielt auf WLAN. Eine pauschale Reserve kann einen großen Download nicht zuverlässig abbilden.
Auch ein Hotspot verändert die Rechnung. Wenn ein Laptop oder ein zweites Handy über deine eSIM online geht, teilen sich die Geräte das verfügbare Datenvolumen. Betrachte deren Nutzung zusätzlich, statt nur die Bildschirmzeit deines eigenen Smartphones einzugeben.
Vergleiche nach der Berechnung Pakete für deine tatsächliche Route. Neben dem Datenvolumen sind die abgedeckten Länder und die Gültigkeitsdauer entscheidend. Ein großes Paket mit zu kurzer Laufzeit löst den Bedarf für die restlichen Reisetage nicht. Bei mehreren Ländern solltest du die Abdeckung jedes Stopps prüfen, statt sie aus einem regionalen Tarifnamen abzuleiten.
Behalte während der Reise den Verbrauchszähler im Blick. Wenn deine Nutzung deutlich vom geplanten Tageswert abweicht, passe Streaming, Downloads oder deine weitere Paketplanung frühzeitig an. Der Rechner hilft beim Start der Planung; die Verbrauchsanzeige deines Geräts oder Anbieters zeigt, was auf deiner konkreten Reise tatsächlich anfällt.